Bundesregierung: 240 Millionen Menschen warten auf Hilfe
Zum „Welttag der humanitären Hilfe“ am 19. August erinnert die Bundesregierung daran, dass rund 240 Millionen Menschen auf Unterstützung angewiesen sind.
„Ohne humanitäre Hilfe wäre ihr Leben in Gefahr, wegsehen ist keine Option.“ Genau hinsehen praktiziert Luftfahrt ohne Grenzen (LOG) seit der Gründung 2003.
LOG hat bislang viele humanitäre Projekte in rund 30 Ländern unterstützt, initiiert und fortgeführt.
Die Bundesregierung hat im Gegenzug die Mittel für humanitären Hilfe binnen eines Jahres auf eine Milliarde Euro nahezu halbiert.
Keine Zurückhaltung ist dagegen bei den Bundesbürgern zu spüren, die weiter für humanitäre Einsätze spenden und Projekte zur Rettung von Menschenleben und der Minderung von großem Leid fördern.
Zu den Spendenempfängern zählt seit 23 Jahren auch Luftfahrt ohne Grenzen, deren Arbeit von Unternehmen und Privatpersonen engagiert und nachhaltig unterstützt wird. Überhaupt: LOG gehört zu den 5.500 Organisationen in Deutschland, die – auch unter steuerlichen Aspekten und unter gesetzlichen Vorgaben – Spenden sammeln dürfen. Die Arbeit von LOG ist als gemeinnützig und mildtätig anerkannt, sie verfolgt keine politischen oder religiösen Ziele und ist klar als unabhängige Non-Profit-Organisation tätig, die auch den Regeln des Deutschen Spendenrats unterliegt. Das LOG-Präsidium: „Luftfahrt ohne Grenzen mit Sitz am Frankfurter Flughafen ist glücklich, die Arbeit als angesehene Hilfsinstitution auf dem Fundament solider Unterstützer fortführen zu dürfen und die humanitären Herausforderungen mit einem engagierten LOG-Team anzunehmen.“