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Zum Welttag der humanitären Hilfe
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Zum Welttag der humanitären Hilfe

Der 19. August ist ein trauriger Tag der Erinnerung: Die UN ruft dieses Datum seit fast 20 Jahren als „Welttag der humanitären Hilfe“ aus, um vor allem den vielen ehrenamtlichen Helfern und deren Organisationen rund um den Globus zu gedenken, die sich um Menschen in großer Not aufopferungsvoll kümmern. 2024 war für alle Beteiligten ein schlimmes Jahr: Rund 300 Helfer verloren bei humanitär ausgerichteten Einsätzen ihr Leben – die Zahl der Toten wird sich nach Angaben der UN 2025 nochmals erheblich erhöhen, nachdem sie schon 2024 um 30 Prozent gestiegen ist. Die Weltorganisation blickt hier vor allem auf die Lage in Nahost und Afrika. Luftfahrt ohne Grenzen/Wings of Help (LOG/WoH) unterstützt tausende vom Krieg betroffene Menschen, wie etwa seit über drei Jahren in der Ukraine. In das vom Krieg geschundene Land hat LOG/WoH eine permanente Hilfsbrücke per Lkw und Sattelschleppern aufgebaut und ist stolz darauf, darüber viele Notleidende direkt zu versorgen.  Das geschieht demnächst wieder im September mit dem 29. Konvoi schwerer Lastwagen, die lebenswichtige Güter über Rumänien zur Ukraine bringen – ein Einsatz, der wie alle direkt vom LOG/WoH-Team begleitet und beaufsichtigt wird. Luftfahrt ohne Grenzen/Wings of Help mit Sitz am Frankfurter Flughafen hat in den zurückliegenden 20 Jahren über 10.000 Tonen an dringend benötigten Hilfsgütern zu mehr als 35 Katastrophen-Brennpunkten auf der Welt gebracht – per Flugzeug, auf der Strasse oder auch mit dem Schiff.